Zu den Presseaussendungen aus dem Jahr 2007

 

Fahrplanwechsel – Fahrgäste fordern Kontiniutät und Komfort
10.12.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Politischer Grundkonsens für Ausbau und Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs notwendig

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ÖBB-Management in Ruhe arbeiten lassen

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Durch politischen Zuruf Manager abberufen und bestellen muss aufhören

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Bahn muss Rückgrat im ÖV bleiben, Bus ist Zubringer zur Bahn

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PRO BAHN fordert rasch „Bundesregierung mit Zukunft“ mit fähigen Verkehrsminister/-in

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ÖBB: Schluss mit der parteipolitischen Gängelung
06.12.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Jeder Verkehrsminister erfindet das Rad neu – und setzt sich sein parteipolitisches ÖBB-Management ein

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Fahrgäste bleiben auf der Strecke!

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ÖBB braucht fähige Manager und eine Planungskontinuität

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Personenverkehr muss Vorgaben an Fahrzeuge und Infrastruktur geben

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Monsterprojekt Brenner-Basistunnel macht alle anderen Projekte unfinanzierbar

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ÖBB Infrastrukturausbauten:
ProBahn Österreich fordert neuen Generalverkehrsplan 2015 ein Prioritätenreihung ohne politisches Lobbying der Landesfürsten

03.12.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Koralmbahn ein Deal von LH Haider mit Verkehrsminister Gorbach

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Geleistete Vorarbeiten rechtfertigen Fertigstellung Koralmbahn

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Vorbild Schweizer Taktfahrplan 2000: Betriebskonzept, Fahrzeuge, selektive Streckenausbauten

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Generalverkehrsplan muss auch Privatbahnen umfassen

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Verkehrsminister mit hoher Sachkompetenz sollte Grundkonsens über die Wahlperioden hinaus zustande bringen

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PRO BAHN fordert von neuer Bundesregierung: Mehr Mut zu Bahn und Bus
Rahmenbedingungen für vier Jahre in Koalitionsverhandlungen festlegen

08.10.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Forderungsprogramm von PRO BAHN: Fairer Finanzausgleich, Abkehr von Großprojekten, Förderung von Regionalbahnen, Kostenwahrheit zwischen Schiene und Straße, Ombudsmann/-frau für Fahrgastrechte

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Appell: VerkehrsministerIn mit Fachkompetenz statt Parteibuchgünstling

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„Videoüberwachung in Zügen“ ist zu wenig:
Vorschlag von Innenministerin Liese Prokop nicht zielführend
Rückkehr der Schaffner und Besetzung der Bahnhöfe nöti

25.08.2006, PRO BAHN Österreich
 

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ÖBB sollten schaffnerlosen Betrieb und die Strategie der „Geisterbahnhöfe“ im Nahverkehr sofort beenden

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Videoüberwachungen sind kein probates Mittel und verhindern keine Anschläge

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Wirkungsvolle Maßnahme zur Arbeitsplatzbeschaffung

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Sicherheit vor Terror in Zügen und Bahnhöfen:
Statt Videoüberwachung Rückkehr der Schaffner und Besetzung der Bahnhöfe nötig

25.08.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Österreich ist keine Insel der Seligen!

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ÖBB sollten schaffnerlosen Betrieb und die Strategie der „Geisterbahnhöfe“ im Nahverkehr sofort beenden

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Videoüberwachungen sind kein probates Mittel und verhindern keine Anschläge

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Bundesregierung und Landeshauptleute müssen rasch mit den ÖBB handelseinig werden

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Wirkungsvolle Maßnahme zur Arbeitsplatzbeschaffung

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Regionalbahn-Einstellungspläne der ÖBB
ProBahnÖsterreich protestiert gegen „ÖBB-Unternehmenspolitik der verbrannten Erde“

18.08.2006, PRO BAHN Österreich
 

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ÖBB sollen faire Voraussetzungen schaffen für neue Betreiber

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Busse statt Bahnen keine Alternative – weder wirtschaftlich noch ökologisch

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Bund als Eigentümer ist gefordert Rahmenbedingungen für die Übergabe zu schaffen und Budgetmittel zur Verfügung zu stellen

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„Noch-30-Tage-Verkehrsminister“ Hubert Gorbach soll endlich handeln

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ÖBB: Schaffner als Kundenbetreuer statt teurer Videoüberwachung - ÖBB setzen weiter auf Kundenferne und werden zur Geisterbahn
06.08.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Videoüberwachung kein Schutz gegen Überfälle und Vandalismus

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Schaffner Garant angenehmes, angstfreies Reisen

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Pro Bahn fordert Umdenken bei den ÖBB ein

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Länder sollten Schaffner als Bedingung in die Verkehrsdiensteverträgen mit den ÖBB aufnehmen

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PRO BAHN begrüsst weise Entscheidung des ÖBB-Aufsichtsrates VD Wilhelmine Goldmann wichtiger Kooperationspartner für PRO BAHN
06.07.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Kundengewinnungsstrategien statt öffentlichen Schlagabtausches

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ÖBB braucht verlässliche, kompetente Ansprechpartner und Kontinuität im Management

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Duo Goldmann & Wehinger Garant für positive Signale „Pro ÖBB“

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ÖBB: Saftige Tariferhöhung um 5 % vertreibt Fahrgäste
01
.04.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Auswirkungen der ÖBB-Reform gehen zulasten der Fahrgäste

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Politisch bestimmte Schienenmaut (IBE) Ursache des Preistreibens

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Forderung: IBE einfrieren – bei Regionalbahnen gänzlich aussetzen

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Chancengleichheit gegenüber Straßenverkehr nicht gegeben

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Flächendeckendes Roadpricing für Pkw und Lkw steht an

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Widerstand des ÖBB-Vorstandes gegenüber Eigentümer ÖBB gefragt

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PRO BAHN fordert Mitbestimmung durch Sitz im Aufsichtsrat der ÖBB ein

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Nahverkehrsmilliarde für Infrastrukturinvestitionen für ÖV-Projekte. Investitionsschub in den Ballungsräumen der Städte notwendig!
24.03.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Feinstaubbelastungen lassen sich nicht „wegspritzen“

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Vorreiter Schweiz schafft Infrastrukturfonds für Agglomerationsverkehre

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Megaprojekte wie Brenner-Basistunnel und überdimensionierte Strecken- und Bahnhofsbauten fressen sämtliche Budgetmittel auf

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Stadtbahnen und RegionalStadtbahnen mit hohem Umsteigeeffekt haben Vorrang

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PRO BAHN Österreich protestiert gegen saftige 5 % ige ÖBB-Tariferhöhung ab April 2006
25
.02.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Ankündigungspolitik rechtfertigt keine Tariferhöhung

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Tariferhöhung nur bei einer Steigerung der Qualität des Reisens berechtigt

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Neue Züge – Railjets – ein Schritt in die richtige Richtung, darf aber nicht auf Kosten der Regionalbahnen gehen

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Gesamtkonzept „Ziel- und Maßnahmenplan“ die nächste Jahre fehlt

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Forderung: Aussetzen der geplanten Tariferhöhung bis Qualitätssteigerung

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ÖBB: Pro Bahn Österreich protestiert gegen Personalrochaden
19.02.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Drei Vorstandsdirektoren für Personenverkehr: Sachlich nicht gerechtfertigt, fachlich nicht nachvollziehbar

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Personenverkehr braucht Langfristperspektive statt „Hü-Hott-Politik"

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Krisenmanagement gefragt statt Günstlingswirtschaft

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Holdingschef Martin Huber hat großen Handlungsbedarf

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PRO BAHN Österreich fordert in einem Schreiben an Verkehrsminister Gorbach Lärmschutzmaßnahmen an Fahrzeugen und Gleisen zu ergreifen.
12.02.2006, PRO BAHN Österreich

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Der Bund schuldet dem Öffentlichen Verkehr jährlich ca. 250 Mio. Euro
08.01.2006, PRO BAHN Österreich
 

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Die Nahverkehrsreform muss Finanzierungsfrage einschließen

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Länder sollten keinen „Kuhhandel“ eingehen, der für sie zu beträchtlichen Folgekosten oder zu massiven Verkehrseinschränkungen führt

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